Sie haben es vielleicht in unserem Blog schon mal gelesen: ” Fast 70 % der Menschen in Deutschland halten die Krisenvorsorge für “wichtig bis sehr wichtig”. Trotzdem haben sich nicht mal 5 % einen eigenen Vorrat angelegt.” Alles klar, aber wie legt man so einen Vorrat an, ohne Vermögen dafür zu bezahlen? Unten finden Sie eine Lösungsvergleich – und vielleicht auch die Antwort.

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Supermarkt

Man kann natürlich immer einfach im Supermarket etwas mehr Dosen, Pasta, Reis und Trockengerichte einkaufen, als man aktuell braucht und diese dann einlagern. Diese Methode ist finanziell sehr günstig, keine Frage. Doch man muss die verschiedenen Haltbarkeiten beachten und der Vorrat in Ihrem Speisekammer muss jede 6 Monate, jedes Jahr oder jede zwei Jahre rotieren. Neues nach hinten, altes nach vorne. Es ist machbar, natürlich. Aber seien wir ehrlich – wer denkt an so was?

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Eigene Produktion

Der nächste Weg ist die haltbaren Lebensmittel selbst zu produzieren (Einwecken, Dörren, usw.). Diese Methode kann noch günstiger sein als im Supermarkt einzukaufen, fordert aber schon bestimmte Ausrüstung, Kenntnisse und Zeit. Zu diesem Thema kommen wir sicher noch später.

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Spezielle haltbare Lebensmittel einzukaufen

Wenn Sie keine Zeit haben sich mit Einwecken oder Dörren zu befassen und Ihren Vorrat nicht alle paar Monate kontrollieren und “aktualisieren” wollen, dann bieten sich noch 3 Möglichkeiten an. Jede dieser Lösungen sichert Ihnen einen Vorrat, der 10 Jahre lang (oder sogar noch länger) hält, ohne Kühlung und ohne jede Wartung.

1) Spezielle Notrationen (BP-WR, NRG-5). Für 1 € bekommt man 300 – 400 kcal.

2) Dosen-Bistro-Gerichte. Einfach ein “echtes Essen”! Für 1 € bekommt man 160-170 kcal.

3) Getrocknete Fertiggerichte. Für 1 € bekommt man ca 100 kcal.

Unter diesem Link finden Sie detaillierte Infos zu diesen drei Lösungen: HIER

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Unten können Sie sich zwei Produktreviews zu den Dosen-Bistro-Gerichten anschauen:

von FuwaForestFilms, Denis Hauser – (11 Minuten)

 

von Kai Sackmann (10 Minuten)