Lebensmittel sind für die Krisenvorsorge und den persönlichen Notvorrat natürlich unverzichtbar. Aber was nutzen einem Pasta, Trockengerichte oder Reis, die man nicht kochen kann? Wenn man sich nicht nur auf einen elektrischen Herd verlassen will, der ja nicht immer zur Verfügung ist, muss man entweder auf verschiedene Outdoorkocher zugreifen (Gas-, Spiritus- oder Benzinkocher) oder muss man einfach im offenen Feuer kochen. Und diese haben eine Sache gemeinsam – sie müssen angezündet werden.

 

Streichhölzer sind bei Wind schwer einzusetzen und können einfach nass werden. Die meisten Feuerzeuge benötigen Brennstoff um zu funktionieren, wenn er ausgeht, sind sie nicht mehr einsetzbar. Mit einem Piezozünder schafft man es zwar einen Gaskocher anzuzünden, leider aber kein Papier oder kleine Ästchen. Was bleibt dann also als das universale Mittel übrig? Ein Feuerstahl!

Unten finden Sie eine Produktvosrstellung des klassischen Feuerstahls Scout 2.0. von der schwedischen Firma LightMyFire.