Entschuldigung für den etwas harten Titel. Aber es stimmt doch. Wenn es um Krisenvorsorge geht – also um einen Vorrat damit man einen kürzeren Ausfall des Systems problemlos übersteht – dann gibt es einfachere Wege an Kalorien zu kommen, als eigenes Brot zu backen (Notrationen, Dosengerichte, trockene Fertiggerichte). Man müsste nämlich Getreide lagern, es dann mahlen können und man auch die passende Ausrüstung zum Brot backen (ohne Strom) besitzen. Wozu soll es dann also überhaupt gut sein, Brot backen zu können?

Brot zu backen wird interresant, wenn man über Selbstversorgung nachdenkt. Es geht hier nicht um einen Vorrat im Keller, damit man „im Fall der Fälle“ irgendwie durchkommt, sondern eher um Lebenseinstellung. Brot backen zu können heiβt ein Stückchen unabhängiger zu werden, etwas mehr auf den eigenen Beinen zu stehen, was Lebensmittelversorgung angeht. Wenn man das ganze ohne Strom schafft, ist es noch besser – dann zählt es gleich doppelt. Und wenn man Brot ohne Strom, aber zu Hause – in einer kleinen Wohnung – backen kann, dann wird es schon richtig interresant.

Wir haben für Sie den einfachsten Weg gefunden und ausprobiert, wie man eigenes Brot ohne Strom und ohne teure Ausrüstung backen kann. Vielen Dank an dieser Stelle an Andreas Janes, der unser Rezept nachgemacht und ein schönes Anleitungsvideo gedreht hat. Haben Sie Lust es selbst zu versuchen? Nur zu! Es ist eine ganz nette und sinnvolle Unterhaltung :)

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das Rezept finden Sie unter diesem Link: www.sicherstadt.de/Einzelprodukte/Vorratskammer/Brot-backen

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